Kalte Füsse

Kalte Füsse können Ursache vieler Beschwerden sein

Dass kalte Füsse unangenehm sind, hat natürlich jeder schon selber erfahren müssen. Sinken draussen die Temperaturen, wird es in unseren Wohnungen wohlig warm. Natürlich kann sich das jederzeit ändern, fällt zum Beispiel die Heizung kurz- oder längerfristig aus. Aber ganz gleich, ob drinnen oder draussen: Die Füsse sollten unbedingt warm gehalten werden.




Halten Sie auch im Winter ihre Füsse immer warm

Mit dem richtigen Schuhwerk bleiben die Füsse auch auf einem ausgedehnten Winterspaziergang oder einer Schneeschuhwanderung schön warm. Qualitativ hochwertige Wanderschuhe können Sie problemlos auch im Schnee tragen. Sie halten die Füsse trocken und warm. Natürlich lohnt es sich, für den Winter ein paar wollene Wandersocken anzuschaffen. Achten Sie unbedingt darauf, dass auch Ihre Kinder gute Winterschuhe tragen, die Kälte und Nässe abhalten!

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Mit warmen Füssen macht Schnee doppelt Spass

Kalte Füsse gibt es eher dann, wenn Sie sich nicht bewegen, zum Beispiel beim längeren Warten an der Bushaltestelle. Natürlich sind auch Büroschuhe ungünstig und sollten für den Arbeitsweg gegen gefütterte Stiefel oder andere Winterschuhe ausgetauscht werden.
Gute Winterschuhe für Sport und Freizeit gibt es in grosser Auswahl:

Kalte Füsse sind sehr ungesund

Sind die Füsse längere Zeit kalt, können zahlreiche Beschwerden die Folge sein:
    • Dass kalte Füsse Erkältungskrankheiten begünstigen, ist allgemein bekannt.
    • Auch wer zu Blasenentzündungen neigt, sollte bei Minusgraden warmes Schuhwerk und wollene Socken tragen.
    • Mitunter können kalte Füsse Kopfschmerzen auslösen.
    • Selbst Herzbeschwerden sind, wenn man lange mit eiskalten Füssen unterwegs ist, möglich.
    • Und vielleicht haben Sie selber schon die Erfahrung gemacht, dass das Einschlafen nicht gelingen will, wenn die Füsse kalt sind. Dann können eine Wärmflasche oder flauschige Socken rasch Abhilfe schaffen.

Omas Hausmittel für alle, die oft unter kalten Füssen leiden

Ein warmes Fussbald ist immer eine Wohltat. Verschiedene Badezusätze verstärken die Wirkung. Wer häufig unter kalten Füssen leidet, sollte die Durchblutung der Füsse stärken. Dazu eignen sich Kneipanwendungen gut. Oder Omas Fussbad:
  • Füllen Sie einen Eimer oder eine grosse Schüssel mit warmem Wasser, es sollte heiss sein, aber doch so, dass es sich angenehm anfühlt. Dann geben sie eine Handvoll Salz und zwei Handvoll Holzasche hinzu und verrühren alles.
  • Baden Sie Ihre Füsse 10 bis 10 Minuten darin und machen sie abschliessend einen Knieguss. Wie das geht, lesen Sie bitte hier.
  • Danach die Füsse gut abtrocknen und dicke Socken anziehen.

Das tut Ihren Füssen gut - Abhärtung mit Hilfe der Natur

Etwas, das wir alle wissen und trotzdem kaum jemand tut: Unsere Füsse danken es uns, wenn wir so oft wie möglich barfuss gehen. Dieses Foto habe ich auf einem Barfusswanderweg gemacht. Der ist natürlich für den Sommer gedacht und nicht für Schneetouren. kalte-fuesse-vorratshaltung Auch auf Finnenbahnen können Sie barfuss joggen. Ich habe das früher regelmässig getan und es ist wirklich eine Wohltat. Leider gibt es hier, wo ich jetzt wohne, keine in der Nähe. Eine ähnliche Wirkung wie häufiges Barfussgehen haben Tautreten ode Wassertreten (zum Beispiel in der Badewanne).

FarnkrauT - Noch ein Tipp, der beinahe in Vergessenheit geraten ist:

Ein gutes Hausmittel, dass schon vor Hunderten von Jahren Verwendung fand und eine positive Wirkung auf die Durchblutung der Füsse hat, ist Farnkraut. Im Sommer können Sie auf frischen Farnblättern stehen oder auf der Stelle treten. Trocknen Sie ausreichend Farnblätter und füllen Sie diese in ein Kissen. So haben Sie auch im Winter ein bewährtes Hausmittel zu Hand: Stellen Sie einfach öfters die Füsse darauf.
Farnkraut, oder kurz Farn genannt, gibt es auf der Erde schon rund 350 Millionen Jahre. Die Urform soll die Grösse von Bäumen erreicht haben. Im Mittelalter soll es vor allem als Schutz gegen schwarze Magie eingesetzt worden sein. Daher stammt wohl auch die volkstümliche Bezeichnung Hexenkraut. Farnkraut hat eine leicht entgiftende Wirkung, soll getrocknet bei Wurmbefall helfen und ist in verschiedenen Arzneien gegen Reizhusten und Verdauungsstörungen enthalten. Unsere Vorfahren trockneten das Kraut und nähten es in Kissen, die bei Rheuma und Gicht Erleichterung schafften.
        Farnkraut hilft bei kalten Füssen, indem es die Durchblutung ankurbelt  

Hautpflege für kalte Tage

Selbst gemachte Hautpflege im Winter

Wirkungsvolle Hautpflege im Winter selber machen – das geht ganz einfach mit Zutaten aus dem Küchenschrank!

Gestern hatte ich das Adventskränzchen angekündigt, die weihnachtliche Blogparade, an der viele verschiedene Blogger teilnehmen. Dreimal werde auch ich etwas beitragen und schon heute geht es los. Das Thema, zu welchem wir am 1. Dezember schreiben, ist „Hautpflege für kalte Tage“. Bei mir gibt es selbstverständlich keine Pflegeprodukte aus der Drogerie, sondern selbst gemacht mit den Zutaten, die Mutter Natur zur Verfügung stellt.

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Firmenessen, Weihnachten mit der Familie und ein rauschendes Silvester: Im Dezember erwarten uns einige Feste und Partys und natürlich möchte jeder dann besonders gut aussehen. Wären da nicht der alljährliche Weihnachtsstress, dazu die vielen feinen Guetzli und all die leckeren Menüs … Von den paar Pfund, welche die Waage gnadenlos als „zu viel“ anzeigt, soll hier gar nicht erst die Rede sein. Oft leidet aber auch die Haut, zeigen sich zu wenig Schlaf, zu viel Süsses und Fettes, Stress und Hektik durch einen faden Teint und Hautunreinheiten.

Natürliche, pflegende Gesichtsmaske mit Weihnachtsduft

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Ob für die Hautpflege im Winter oder im Sommer: Im Küchenschrank finden Sie für fast jedes Bedürfnis zumindest einen Teil der Zutaten. Frei von Zusatzstoffen, die mitunter mehr schaden als nützen, können Sie sich Ihre eigenen Pflegemittel selber machen. Zum Beispiel diese

Gesichtsmaske mit Zimt und Apfel





Wenn Sie sich die Zutaten auf herkömmlichen Pflegeprodukten aus der Drogerie ansehen, sind dort vielleicht auch Fruchtsäuren aufgelistet. Diese bewirken, dass abgestorbene Hautschüppchen gelöst und sanft entfernt werden. Fruchtsäure stecken beispielsweise auch in Äpfeln, weshalb ein geschälter, geriebener Apfel in diese Maske kommt.

Weitere Zutaten sind:

  • 1 TL Honig
  • 1 EL fein gemahlene Haferflöckli
  • 1 TL Rahm
  • 1/2 TL Zimtpulver

Das alles sind Zutaten, welche Ihre Haut glatter, rosiger und strahlender aussehen lassen und sie vor allem mit viel Feuchtigkeit versorgen. Gestresste, unreine oder fettige Haut profitiert ganz besonders.

So wird die Gesichtsmaske gemacht:

  • Den Apfel schälen und an einer Röstiraffel reiben.
  • Zusammen mit den anderen Zutaten zu einer glatten Paste verrühren.
  • Auf die gereinigte Haut auftragen und eine Viertelstunde einwirken lassen.
  • Entspannen Sie in dieser Zeit und klinken Sie sich einfach einmal aus dem Alltag aus.
    Wichtig: Die Maske muss ganz frisch verwendet werden!

Handcreme mit Kokosöl

Hautpflege im Winter – auch unsere Hände brauchen jetzt eine extra Portion Pflege! Ich habe im letzten Winter dieses Video entdeckt und die Anleitung gleich ausprobiert. Diese Creme pflegt die Hände wirklich ganz zart! Probieren Sie es doch auch einmal aus. Wenn Sie einen Teil in eine kleine Dose füllen, haben Sie diese duftende Handcreme auch in der Handtasche immer griffbereit.

Und hier finden Sie meine Blogger-Kolleginnen, die heute ebenfalls für das Adventskränzchen schreiben:

Marie von www.marie-theres-schindler.de

Mareike von www.mareikeunfabulous.de

Jacki von http://www.kleeblum.de/

Ira von https://ijbbloggs.com/

Lisa von www.lasheswithmascara.blogspot.com

Alex von www.justaelex.blogspot.com

Katrin von http://das-leben-ist-schoen.net

Lia von http://www.laviedelilli.de/

Lisa von www.draufgeklatscht.de

Den nächsten Beitrag für das Adventskränzchen schreibe ich am 4. Dezember – schauen Sie also wieder herein: Ich entführe Sie dann in die romantisch verschneite Bergwelt!

 

Natürliche Haarpflege 2. Teil

Gesunde, schöne Haare dank Pflege aus dem Küchenschrank – Kuren und Spülungen

Als meine Kollegin den Gastbeitrag über das Haarewaschen mit natürlichen Mitteln schrieb, ahnten wir beide nicht, dass natürliche Haarpflege auf so grosses Interesse stossen wird. Leser haben ihn nicht nur fleissig geteilt und auf Facebook viel darüber diskutiert: Ich bekam auch Mails in denen, zusätzlich zu einigen Kommentaren auf FB, gefragt wurde, welche Haarspülungen, Pflegemittel und Haarkuren mit natürlichen Pflegemitteln wirksam sind.

Wir sind da natürlich keine Spezialisten, sondern «Teilzeit-Selbstversorger» und versuchen, bezüglich Ernährung, Haushalt und Körperpflege so viel wir nur möglich auf Natur zu setzen. Es macht Spass, die Produkte selber herzustellen, diese sind viel billiger, absolut wirksam und zudem gesünder.

Sicher gibt es sehr viele natürliche Mittel für die Haarpflege, damit ich aber nur weitergebe, was wirklich von Freundinnen oder mir ausprobiert wurde, beschränke ich mich auf unsere persönlichen Tipps für natürliche Haarpflege.

Haarpflege ohne Chemie – schöne Haare dank natürlicher Pflege

  • Olivenöl oder Kokosöl für glänzende, gepflegte Haare:
    Ich verwende für meine Haare, wenn sie glanzlos sind und sich sehr trocken anfühlen, gerne Olivenöl oder Kokosöl – beides sind hervorragende Haarpflegemittel und eigenen sich zudem sehr gut für den Notvorrat. Für zwischendurch: Eine kleine Menge (je nach Haarlänge und -dicke) ein wenig Olivenöl leicht erwärmen und in die Spitzen einmassieren. Etwa eine Stunde einwirken lassen und dann gründlich mit warmen Wasser ausspülen.
Olivenöl ist ein natürliches Mittel für die Haarpflege
Olivenöl ist ein natürliches Mittel für die Haarpflege

Fühlen sich die Haare strohig an, zum Beispiel nach Ferien am Meer, verschafft eine Haarkur über Nacht Abhilfe: Olivenöl wiederum erwärmen und in das gesamte Haar gründlich einmassieren. Ein Tuch um den Kopf binden und das Öl so lange wie möglich, am besten über Nacht, einwirken lassen. (Das Kopfkissen mit einem zusammengefalteten Badetuch schützen).
Das funktioniert natürlich auch mit Kokosöl. Da ich seit Jahren Olivenöl verwende, bin ich einfach dabeigeblieben und verwende nur hin und wieder Kokosöl als natürliche Haarpflege. Ansonsten kommt es bei mir aber sehr viel zum Einsatz.


Am Morgen gründlich ausspülen. Dazu können Sie ein natürliches Shampoo oder geeignete Seife verwenden. Ich habe beste Erfahrungen mit Aleppo Seife gemacht.

  • Bananen, Honig und Kokosöl – eine natürliche Haarkur
    Eine Kollegin verwendet eine Mischung aus überreifen Bananen, Honig und Kokosöl um ihre langen Haare mit Feuchtigkeit zu versorgen und versicherte mir, als Haarkur nichts anderes zu benutzen. (Zum Waschen verwendet sie einmal pro Woche ein Shampoo aus dem Bioladen und zwischendurch einfach Wasser).
Reife Bananen sind ein Bestandteil einer wirkungsvollen Haarkur
Reife Bananen sind ein Bestandteil einer wirkungsvollen Haarkur

Die Banane wird mit einen TL Honig und einem TL Kokosöl zu einem gleichmässigen Brei vermischt. Diesen verteilen Sie auf Haar und Kopfhaut und massieren ihn leicht wie ein Shampoo ein. Nach etwa 30 Minuten Einwirkzeit spülen Sie Ihre Haare so lange mit lauwarmem Wasser, bis diese natürliche Haarpflege vollkommen ausgewaschen ist. Die Haare glänzen toll, riechen lecker und lassen sich gut kämmen. Gleichzeitig soll diese Haarkur Schuppen vorbeugen. Anwendung je nach Bedarf.

  • Natürliche Haarspülung mit Apfelessig
    Apfelessig ist allgemein ein beliebtes Naturheilmittel und zudem lässt sich damit ganz einfach eine wirksame natürliche Haarspülung herstellen. Verdünnen Sie mit Apfelessig mit lauwarmem Wasser 1:1 und spülen Sie nach dem Waschen ihre Haare damit. Diese Haarspülung wird nicht ausgewaschen. Aber keine Bange: Der Essiggeruch verfliegt nach dem Trocknen der Haare rasch.

Buchempfehlungen zum Thema „Wundermittel“ Apfelessig:

Apfelessig pflegt die Haare und reinigt auch die Kopfhaut: Eine Kopfmassage mit Apfelessig wirkt desinfizierend und ist deshalb ein super Mittel gegen verstopfte Poren, Pilze und Bakterien. Die Haare glänzen nach dieser Behandlung nicht nur schön, sondern werden immer gesünder und wachsen mit der Zeit auch besser.

Ein Tipp von meinem Coiffeur

Mir empfahl mein Coiffeur vor ein paar Jahren, meine Haare (habe ziemlich viele und Locken) nicht mehr mit Plastikbürsten zu kämmen, sondern vor allem dann, wenn sie nass sind, einen Holzkamm zu benutzen. Woran es nun genau liegt, dass ich schon lange keine kaputten Spitzen mehr habe und meine Haare manchmal schon fast zu schnell wachsen, das kann ich nicht sagen. Aber ich denke schon, dass es ist die komplett natürliche Haarpflege ist.

Fazit: Chemiezeugs für die Haare muss nicht in die Vorratshaltung. Natürliche Haarpflege ist viel gesünder und die Produkte sind grösstenteils ohnehin im Notvorrat vorhanden.

Ein Holzkamm ist besser für die Haare als Plastikkämme oder -bürsten
Ein Holzkamm ist besser für die Haare als Plastikkämme oder -bürsten

Wenn Sie auch einen natürlichen Pflegetipp für schöne und gesunde Haare haben, dürfen Sie uns diesen natürlich gerne als Kommentar mitteilen.

Schöne und gesunde Haare dank natürlicher Haarpflege
Schöne und gesunde Haare dank natürlicher Haarpflege

Meine Webseite befasst sich mit den Themen Vorratshaltung, Notvorrat und Selbstversorgung. Viele weitere Tipps aus verschiedenen Lebensbereichen sowie Rezepte und Unterhaltsames finden Sie regelmässig auf meiner Facebook Seite.

Haare waschen mit natürlichen Mitteln

Haare natürlich pflegen

Es gibt derzeit einen Trend, die Haare nur noch mit Wasser zu waschen. Das ist umstritten und ich persönlich halte davon aus verschiedenen Gründen nichts. Aber ich versuche auch, die handelsüblichen Shampoos zu vermeiden. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe ist ziemlich erschreckend.

Deshalb freue ich mich, dass ich für diesen Blog meine Alternative zum herkömmlichen Haarshampoo aufschreiben darf. Natürlich ist es auch gut, diese Möglichkeit zu kennen, falls es einmal nicht möglich ist, in der Drogerie oder im Supermarkt die nötigen Pflegeprodukte zu kaufen.

Glänzende und gesunde Haare dank natürlicher Pflege

Ich habe gerade, eher dünne Haare. Dieses selbst gemischte Shampoo eignet sich aber für jede Haarstruktur. Selbstversorger haben sicher alle Zutaten im Haus, das sind lediglich:

• 2-3 EL Bier (die Menge der Zutaten kommt ein bisschen auf die Haarlänge und -fülle an)
• 1 Eigelb
• Saft von einer halben Zitrone.

zitrone-shampoo-naturkosmetik-selbstversorger

Geben Sie zuerst das Eigelb in eine Schüssel und verschlagen Sie es mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel. Dann geben sie die Zitrone und das Bier dazu und rühren alles gut, bis es sich zu einem gleichmässigen natürlichen Haarshampoo verbunden hat.
Dieses selbstgemachte Haarwaschmittel verwenden Sie auf feuchtem, nicht tropfendem Haar. Massieren Sie es wie gewohnt ein und lassen Sie es mindestens 5 Minuten einwirken. (Deshalb der Hinweis, dass die Haare nicht tropfnass sein sollten).
Anschliessend mit lauwarmem Wasser sehr gründlich ausspülen.


Ich benötige keine zusätzliche Pflegespülung, meine Haare werden durch diese Behandlung nicht nur sauber, sondern lassen sich auch gut kämmen und glänzen schön.

Gibt es weitere Möglichkeiten, Haare ohne Shampoo zu pflegen?

Natürlich gibt es die, bestimmt folgen dazu später noch weitere Beiträge. Hier möchte ich nur kurz aufzählen, was Sie zum Beispiel tun können, wenn Ihre Haare eine Wäsche benötigen und Sie kein Haarwaschmittel zur Hand haben oder auch auf Naturprodukte setzen möchten:

• Waschen Sie Ihre Haare mit lauwarmem Wasser und etwas Natron und spülen Sie es abschliessend mit Essigwasser.
• Manche Frauen machen gute Erfahrung mit Roggenmehl als Ersatz für Haarshampoo.
• Babypuder soll die gleiche Wirkung wie Trockenshampoo haben, jedoch deutlich milder sein.
• Verschiedene Seifen eignen sich sehr gut zum Haare waschen. Fühlen sich die Haare davon etwas klebrig an, ist das natürlich ungewohnt. Dann können Sie eine Spülung mit Essig- oder Zitronenwasser machen, wodurch Ihre Haare schön weich werden und glänzen.

Noch viel mehr gute Tipps finden Sie in diesem Buch: